Wetterdatenerfassung Optimieren Sie den Betrieb Ihrer Photovoltaikanlage durch die Auswertung aller relevanten Wetterdaten auf Basis von meteorologischen Sensoren zur Erfassung der Umweltbedingungen.

Wetterstation auf einem Dach mit PV-Anlage

Herausforderung


Solarpark

Alle Daten im Blick

Betreibende von Freifeldanlagen fordern die Erfassung sämtlicher von den Sensoren zur Verfügung gestellten Wetterdaten. Wetterstationen messen rund um die Uhr wichtige Wetterdaten wie Sonneneinstrahlung, Windgeschwindigkeit und Temperatur. Diese Daten werden z. B. zur Berechnung des Performance Ratio Index verwendet. Der Performance Ratio Index ergibt sich aus dem Verhältnis des erzielten Energieertrags zu dem theoretisch möglichen Energieertrag einer PV-Anlage. Der Index gilt als Qualitätsmaß für den Betrieb einer PV-Anlage und ist somit ein wichtiger Faktor für Anlagenbetreiber und Investoren.

Lösung


Komplette Wetterstation: Kombination aus Sensoren und Schaltschrank

Wetterstationen für Photovoltaikanlagen

Phoenix Contact bietet für die Wetterdatenerfassung alles aus einer Hand. Die Norm IEC 61724-1 beschreibt die Genauigkeitsanforderungen an Umweltsensoren in Abhängigkeit der Anlagenklassen A und B. Anlagen der Klasse A sind Freiflächenanlagen, bei denen besonders hohe Anforderungen gelten. Alle von Phoenix Contact angebotenen Sensoren erfüllen die Anforderungen dieser Klasse.

Neben der Sensorik stellt Phoenix Contact das zugehörige Zubehör für die Montage und die elektrische Verbindung zur Verfügung. Softwareseitig dienen vorkonfigurierte Funktionsbausteine aus der Solarworx zum Auslesen der Sensordaten. Darüber hinaus erhalten die Anlagenbetreiber einen Power Performance Index. Dieser Index setzt die momentane Anlagenleistung ins Verhältnis mit der theoretisch möglichen Leistung. Er ist somit ähnlich wie der Performance Ratio Index ein Maß für die Effizienz und Zuverlässigkeit der Anlagen auf Basis von Momentanwerten.

Intelligente Lösung zur Messung von Umgebungsdaten

Sensorik als Teil einer Wetterstation
Wettersensorik wird vom Mitarbeitenden montiert
Parametrierung der Wetterstation per Webinterface
Techniker mit Tablet im Solarpark
Sensorik als Teil einer Wetterstation

Dank unseres umfangreichen Portfolios an Umweltsensoren bieten wir Ihnen kompakte, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Wetterstationen. Die Umweltsensoren der Wetterstation werden direkt per Modbus an unser Steuerungssystem angekoppelt. Die bereits parametrierten Sensoren stehen sofort zur Übermittlung der Wetterdaten zur Verfügung.

Bei wechselnden Anforderungen können Sensoren einfach hinzugefügt oder auch weggelassen werden, ohne Einfluss auf die Schnittstelle nehmen zu müssen. Das macht die Applikation einfach multiplizierbar, selbst bei veränderten Bedingungen.

Wettersensorik wird vom Mitarbeitenden montiert

Anstelle der Einzelverdrahtung jedes Sensors werden diese dank unserer M12-Anschlüsse mit Y-Verteilern ganz einfach in Serie verschaltet. Der Verdrahtungsaufwand vor Ort wird deutlich verringert und die Integration in das Gesamtsystem ist einfach.

Parametrierung der Wetterstation per Webinterface

Die Wetterstation von Phoenix Contact ist universell einsetzbar und ermöglicht einen Anschluss von gängigen Sensoren über Standardschnittstellen. Die Konfiguration der Sensoren erfolgt über Funktionsbausteine der Solarworx-Bibliothek im PLCnext Engineer. Die Bibliothek umfasst die Kommunikation zu den Sensoren des Phoenix Contact-Portfolios. Sie ist flexibel erweiterbar für weitere Sensoren auf dem Markt.

Techniker mit Tablet im Solarpark

Um eine einfache Anbindung an ein übergeordnetes SCADA-System zu ermöglichen, werden die Wetterdaten nach Bedarf in einem standardisierten Datenformat wie Modbus/TCP, PROFINET oder OPC UA bereitgestellt und per Ethernet übertragen.

Ihre Vorteile

  • Alle Sensoren erfüllen die Anforderungen der IEC 61724-1 für Class-A-Anlagen
  • Flexibilität dank individueller Wahl der Sensorik
  • Einfache Verbindung dank M12-Rundsteckverbinder in Industriequalität und Unterstützung standardisierter Schnittstellen

Wetterdatenerfassung für Freifeldanlagen Universell einsetzbar und einfache Integration in das Gesamtsystem

Die Sensoren unserer Wetterstation verfügen über eine Modbus-Schnittstelle, was eine Vielzahl von Vorteilen mit sich bringt. Zum einen bedarf es für die Datenerfassung aller Sensoren lediglich eine Schnittstelle, was die System- und Schnittstellenkosten minimiert. Bei wechselnden Anforderungen können einfach Sensoren hinzugefügt oder auch weggelassen werden, ohne Einfluss auf die Schnittstelle nehmen zu müssen. Das macht die Applikation einfach multiplizierbar, selbst bei veränderten Anforderungen.

Im Vergleich zu kompakten Wetterstationen handelt es sich bei den von Phoenix Contact angebotenen Sensoren um einzelne Module. Das bedeutet, dass bei dem Ausfall einzelner Sensoren auch nur diese ausgewechselt werden müssen. Der Wechsel erfolgt schnell und unkompliziert mithilfe der M12-Rundsteckverbinder von Phoenix Contact, die die hohen Industriestandards erfüllen.

Wenn Sie unsere Datenerfassungsstation nutzen, erfolgt der Anschluss direkt an der Schaltgerätekombination mithilfe des Rundsteckverbinders. Um kurzzeitige Versorgungslücken überbrücken zu können, ist deshalb eine unterbrechungsfreie Stromversorgung vorgesehen.

Bei einer Versorgungsspannung von 24 V verfügen alle Sensoren über einen Verpolschutz, das minimiert Ihr Investitionsrisiko.

Interaktive Image Map: Übersicht einer verbauten Wetterstation in einem Solarpark für eine kontinuierliche Aufzeichnung aller wichtigen Wetterdaten
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PLCnext Technology ist das Ökosystem für die industrielle Automatisierung, bestehend aus offener Hardware, modularer Engineering-Software, globaler Community und digitalem Software-Marktplatz.
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Mit unserem Überwachungssystem für Photovoltaik-String-Ströme reagieren Sie sofort auf Störungen und Leistungsverluste, selbst beim Ausfall einzelner Strings.
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Eine Vielzahl an vorgefertigten Treibern und Funktionsbausteinen ermöglicht eine vereinfachte Inbetriebnahme. Diese Vielzahl bietet Flexibilität für modulare Erweiterungen.
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Referenz


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