Komponenten für Ihre E-Mobility-Ladestationen

Sie sind Hersteller, Systemintegrator oder Betreiber von Ladeinfrastruktur? Wir haben die passenden Komponenten und beraten Sie gern!
Volkswagen ID. Buzz wird an HPC-Ladestation mit Phoenix Contact-Komponenten geladen

Innovative Ladetechnik aus einer Hand

Statten Sie Ihre Ladepunkte mit CHARX von Phoenix Contact aus: Als Komponentenhersteller liefern wir das gesamte Equipment für Ihre Ladeinfrastruktur – egal ob AC-Wallbox, DC-Schnellladesäule oder HPC-Ladepark, ob in Leiterplatten-, Tragschienen- oder 19"-Rack-Montage. Unser breites Portfolio vom CCS-Ladekabel bis zum Lastmanagement bildet die Basis für ein leistungsstarkes Ladenetz für Elektroautos.

Ihre Vorteile Darum ist Phoenix Contact die richtige Wahl

Beratungsgespräch zu E-Mobility-Produkten
Montage und Verdrahtung einer Ladestation
Elektroauto wird per High Power Charging geladen
Ladepark-Management in einer Leitzentrale
Parkhaus mit zahlreichen Ladepunkten
Beratungsgespräch zu E-Mobility-Produkten

Wir stehen Ihnen bei der Entwicklung Ihres Ladeinfrastrukturprojekts zur Seite: mit einem breiten Portfolio, professioneller Beratung zu Produktauswahl und Engineering, praxisnahen Applikationsbeispielen und Experten-Know-how. Wenn notwendig, entwickeln wir auch kundenspezifische Lösungen oder sogar neue Technologien. Wir sind weltweit für Sie da, auch in Ihrer Nähe.

Service-Leistungen und Ansprechpartner
Montage und Verdrahtung einer Ladestation

Durch ein einheitliches, modulares Produkt-Design sowie werkzeuglose Anschlusstechniken wie Push-in und Push-X installieren und verdrahten Sie die Komponenten in der Ladestation schnell, komfortabel und platzsparend. Eine spezielle Wanddurchführung sorgt für die einfache Montage des HPC-Ladekabels. Mit wartungsfreundlichen, austauschbaren Produktkomponenten sparen Sie Zeit und Kosten bei Serviceeinsätzen.

Elektroauto wird per High Power Charging geladen

Als Pioniere der Schnellladetechnik entwickeln wir zukunftsweisende Technologien wie High Power Charging (HPC) und sorgen damit für kurze, alltagstaugliche Ladezeiten. Zuverlässige Ladestecksysteme und Ladesteuerungen sowie leistungsstarke Stromversorgungen, Schutzgeräte und Cyber-Security-Produkte gewährleisten einen sicheren, wirtschaftlichen 24/7-Betrieb Ihrer Ladeinfrastruktur.

Ladepark-Management in einer Leitzentrale

Vernetzen Sie Ihre Ladepunkte mithilfe kommunikativer Produkte, offener Standardprotokolle und etablierter Schnittstellen, wie z. B. Modbus/TCP, REST, MQTT oder OCPP (Open Charge Point Protocol). Realisieren Sie eine komfortable Steuerung und ein transparentes Monitoring Ihres Ladeparks inklusive Lastmanagement sowie eine nahtlose Anbindung an Gebäudemanagement- und Backend-Systeme. Zustands- und Nutzungsdaten des Ladesteckers erlauben es zudem, Wartungen vorbeugend und verschleißgerecht zu planen.

Parkhaus mit zahlreichen Ladepunkten

Je nach Anzahl, Ladeleistung und Funktionsumfang Ihrer Ladepunkte wählen Sie aus unserem skalierbaren Portfolio die passende Produktkombination. Dank modularer Ladesteuerungen und Leistungselektronik, gestaffelter Software-Lizenzen und Over-the-Air-Updates sind Sie bestens vorbereitet auf künftige Entwicklungen und Erweiterungen Ihres Ladeparks.

Damit genügend Energie zum Laden zur richtigen Zeit am richtigen Ort bereitsteht, müssen sich Erzeuger, Netz und E-Fahrzeuge untereinander austauschen. Unsere cloud- und kommunikationsfähigen Produkte mit intelligenter Software bilden die Basis dazu. Leistungsstarke Ladetechnik transportiert die Energie anschließend schnell und sicher ins Fahrzeug.

Ulrich Aschenbroich, Senior Director Division Charging Infrastructure, Phoenix Contact E-Mobility GmbH
Ulrich Aschenbroich

Entdecken Sie unser breites Portfolio Unsere Produkte decken alle Funktionsbereiche moderner Ladestationen ab

Interaktive Image-Map: Ladetechnik-Produktportfolio
Steuern und Überwachen
Wie steuere und überwache ich den Ladevorgang optimal?
Zu den Produkten
Laden
Wie lade ich Fahrzeuge absolut sicher und so schnell bzw. schonend wie möglich?
Zu den Produkten
Versorgen und Schützen
Wie versorge ich meine Ladestation zuverlässig mit Energie und schütze sie vor Ausfällen?
Zu den Produkten
Vernetzen und Kommunizieren
Wie vernetze ich meine Ladestation mit den verschiedenen Akteuren?
Zu den Produkten
Installieren und Markieren
Wie optimiere ich die Montageschritte meiner Ladestation und sorge für Ordnung und Übersichtlichkeit?
Zu den Produkten
Verbinden
Wie verbinde ich alle Komponenten meiner Ladestation effizient miteinander?
Zu den Produkten
Produkte der Funktionseinheit Laden

Laden

Unsere Produktempfehlungen für ein sicheres, schnelles und komfortables Laden von Elektrofahrzeugen in allen Alltagssituationen:

Produkte der Funktionseinheit Steuern und Überwachen

Steuern und Überwachen

Unsere Produktempfehlungen für eine optimale Steuerung des Ladevorgangs und eine Überwachung elektrischer Parameter zu Sicherheits- und Abrechnungszwecken:

Produkte der Funktionseinheit Vernetzen und Kommunizieren

Vernetzen und Kommunizieren

Unsere Produktempfehlungen für eine zuverlässige und sichere Kommunikation Ihrer Ladestationen mit Nutzerinnen und Nutzern sowie Betreibern und Backend-Anbietern:

Produkte der Funktionseinheit Versorgen und Schützen

Versorgen und Schützen

Unsere Produktempfehlung zum Schutz Ihrer Ladestationen vor Ausfällen und für eine zuverlässige Energieversorgung der 12-V- und 24-V-Komponenten:

Produkte der Funktionseinheit Installieren und Markieren

Installieren und Markieren

Unsere Produktempfehlungen zur Optimierung Ihrer Montageschritte sowie für mehr Ordnung und Übersichtlichkeit in der Ladestation:

Referenzen Erfahren Sie, wie wir mit Kunden und Partnern die Mobilitätswende vorantreiben

Alpitronic: Innovative Schnellladeinfrastruktur für die Mobilität von morgen
Das italienische Unternehmen Alpitronic zählt zu den führenden Anbietern von DC-Schnellladelösungen und setzt mit der Hypercharger-Serie Maßstäbe in Sachen Leistung, Effizienz und Flexibilität. In der Ladesäule HYC 400 und dem flexiblen, dezentralen Ladesystem HYC 1000 kommen unsere flüssiggekühlten CCS- und MCS-Ladekabel zum Einsatz. Diese ermöglichen dank innovativer Kühltechnologie ultraschnelles und sicheres Laden mit bis zu 1.000 kW.
SBOW: Ultraschnelles Laden – überall, jederzeit
SBOW iFlex bietet eine mobile und autonome Lösung zum Aufbau von Ladeinfrastruktur an jedem Ort, auch ohne Netzanschluss. Dank CCS-Ladekabeln, CCS-Ladedosen, Leistungselektronik sowie Steuerungs- und Relaistechnik von Phoenix Contact wird ultraschnelles Laden mit bis zu 240 kW ermöglicht. Unsere Batteriepolsteckverbinder garantieren eine zuverlässige Energieübertragung zum integrierten Batteriespeicher.
LichtBlick: Mobiles CCS-Laden für Nutzfahrzeuge und Baumaschinen
Mit dem LichtBlick FlexiCharger Pro bietet das deutsche Unternehmen LichtBlick eine mobile Ladelösung für anspruchsvolle Einsatzbereiche wie Bau, Logistik und Industrie. Bis zu 150 kW Ladeleistung, später auch 500 kW, ein modularer Aufbau und eine einfache Wartung sorgen für maximale Verfügbarkeit. Phoenix Contact liefert CCS-Ladekabel, Leistungselektronik, Ladesteuerung, Überspannungsschutz sowie Verbindungstechnik – für besonders hohe Zuverlässigkeit und Flexibilität.
RZB ENERGY Ladetechnologie
Das Unternehmen RZB ENERGY aus dem bayerischen Bamberg kombiniert Lichtlösungen mit moderner Ladetechnologie. Die modularen Produkte bestehen aus Standrohr, Ladecontainer und Leuchtenkopf oder Abdeckplatte. Häufig werden mehrere Ladesäulen im Verbund eingesetzt. Ein eichrechtskonformer Client-Server-Verbund mit bis zu zwölf Ladepunkten spart Kosten. Zum Einsatz kommen AC-Ladesteuerungen und AC-Ladedosen von Phoenix Contact.
Ladeinfrastruktur-Lösung von PLUON
Die Ladeinfrastruktur-Lösung von PLUON ist ein anpassbares System für nachhaltige Mobilität – individuell designt sowie ökologisch und lokal produziert. Das patentierte modulare System ermöglicht durch austauschbare Komponenten eine lange Betriebszeit. Ausgestattet mit AC-Ladesteuerungen, Energiezählern, RFID-Lesern und weiteren Komponenten von Phoenix Contact vereint PLUON Technik, Design und Nachhaltigkeit.
Größter PV-Ladepark Norddeutschlands von Pramux und der Reederei Frisia
Der größte PV-Ladepark Norddeutschlands, erbaut von Pramux und betrieben von der Reederei Frisia, lädt E-Fahrzeuge von Urlaubern der Nordseeinseln während deren Abwesenheit. Phoenix Contact sorgt mit einem intelligenten Lademanagement dafür, dass die Fahrzeuge bei der Rückkehr wieder mit nachhaltig erzeugtem PV-Strom aufgeladen sind. Dazu kommunizieren die AC-Laderegler mit der übergeordneten Steuerung des Ladeparks und dem Abrechnungssystem.
e-RS E-Mobility-Ladelösungen
e-RS ist ein belgischer Anbieter für komplette E-Mobility-Ladelösungen. Ziel des Unternehmens ist, eine integrierte, zentral gesteuerte Lösung für Ladeparks anzubieten. Im hier gezeigten Projekt wurden 120 Ladepunkte installiert, die auf bis zu 800 Ladepunkte erweiterbar sind. Zum Einsatz kommen zentrale Schaltschränke mit AC-Ladecontrollern, Schaltgeräten und Energiezählern von Phoenix Contact, die eine effiziente Steuerung und Überwachung ermöglichen.
hesotec electrify – nachhaltige Design-Ladesäulen aus Edelstahl
Das deutsche Familienunternehmen hesotec electrify legt nicht nur Wert auf Qualität und Design, sondern auch auf Nachhaltigkeit. Mit seinen zeitlosen Design-Ladesäulen aus Edelstahl bietet das Unternehmen recyclebare AC-Ladelösungen für den gehobenen Anspruch – optisch sowie technisch. Passend dazu kommen unsere mehrfach ausgezeichneten Design-Ladekabel CHARX connect comfort sowie unsere Ladedosen CHARX connect modular zum Einsatz.
GP Joule – Ladepark mit intelligentem Lastmanagement
Das deutsche Unternehmen GP Joule ist Spezialist für regenerative Energien und hat den firmeneigenen Ladepark mit einem intelligenten Last- und Energiemanagement ausgestattet. Das Ziel: Die eigene Flotte aus 28 E-Autos unter optimaler Nutzung der selbst erzeugten Biogas- und Solarenergie laden. Gesteuert wird alles durch einen zentralen Schaltschrank, ausgestattet mit AC-Ladesteuerungen, Energiezählern und Software von Phoenix Contact.
Evtec – Wallbox für bidirektionales Laden
Das Schweizer Unternehmen Evtec setzt bei seinen neuen DC-Wallboxen auf bidirektionales Laden. Damit kann das Elektrofahrzeug über selbst erzeugte Solarenergie geladen werden und nachts den Strom zurück ins Gebäude speisen. Zum Einsatz kommen dabei unsere CCS-Ladekabel CHARX connect compact, die speziell für das DC-Laden im Heimbereich mit niedrigeren Ladeleistungen bis 80 kW entwickelt wurden.
Ingeteam – Südeuropas größter HPC-Ladepark
Ingeteam ist Wegbereiter für Elektromobilität – nicht nur in Spanien, wo sich das Unternehmen seit zwölf Jahren für eine elektrifizierte Zukunft einsetzt. An einem Verkehrsknotenpunkt in Südspanien bilden Ingeteams Schnellladestationen Südeuropas größten HPC-Ladepark. Mit einer Gesamtnennleistung von 4 MW wird das Aufladen eines Fahrzeugs in ca. fünf Minuten möglich. Dabei setzt das Unternehmen die HPC-Ladekabel CHARX connect professional von Phoenix Contact ein.
FastCharge – Forschungsprojekt ermöglicht Ultraschnellladen
Gemeinsam mit BMW, Porsche, Siemens und Allego haben wir im Rahmen des Forschungsprojekts FastCharge die weltweit erste HPC-Ladestation mit 450 kW Ladeleistung entwickelt, realisiert und eröffnet. Um die breite Akzeptanz der Elektromobilität zu fördern, zeigte das Projekt, dass Ultraschnellladen in der Praxis funktioniert. Wir lieferten dazu unsere flüssigkeitsgekühlten HPC-Ladekabel CHARX connect professional sowie die Steuerungstechnik.
E-GAP – der erste mobile On-Demand-Schnellladeservice
Mit der Mission, grüne Energie für jeden und überall bereitzustellen, ist das italienische Unternehmen E-GAP in mehreren europäischen Großstädten vertreten. Mit dem mobilen On-Demand-Schnellladeservice werden E-Auto-Besitzer mit der per App angeforderten Energiemenge beliefert. Das modular aufgebaute Ladesystem in den E-GAP-Vans ermöglicht AC- und DC-Laden mit bis zu 80 kW und ist ausgestattet mit Ladetechnik, Energiezählern und Verbindungstechnik von Phoenix Contact.

Mit CHARX lassen sich unsere Ladelösungen flexibel in unterschiedlichen Umgebungen in Ladeparks einsetzen. Damit bieten wir unserem wachsenden Kundenstamm eine Komplettlösung von der Analyse über die Planung und Implementierung bis hin zum Betrieb.

Jonas Elbroend und Piet Gömpel, Produktentwickler, GP Joule GmbH
Jonas Elbroend und Piet Gömpel von GP Joule

Von der Wallbox bis zum Schnellladepark Mit unserem skalierbaren Portfolio realisieren Sie jede Ladelösung

Interaktive Image-Map: Typische Anwendungsfelder der Ladeinfrastruktur
Unternehmen
Lademöglichkeiten für Mitarbeitende, Gäste und Fuhrpark benötigen ein Lastmanagement und werden oft in das Gebäude- und Energiemanagementsystem integriert. Typische Ladeleistungen sind hier 22 kW AC und 150 kW. Die Bedienung erfolgt meist an einem zentralen Terminal mit Nutzerautorisierung. Optional können eine Abrechnung der Ladevorgänge sowie eine Fernwartung der Ladestationen implementiert werden.
Städte und Gemeinden
Ein flächendeckendes Ladenetz in urbanen Gebieten dient der Emissionssenkung und somit der Verbesserung der Lebensqualität. Typische Ladeleistungen sind hier 22 kW AC und 150 kW DC. Erforderlich sind eine Nutzerautorisierung, eine Abrechnung der Ladevorgänge und eine Fernwartung der Ladepunkte. Optional können zur Bedienung ein Touchpanel oder Tasten in die Ladesäulen integriert werden.
Hotels, Shops und Restaurants
Lademöglichkeiten bieten Gästen einen Mehrwert und fördern die Kundenbindung, besonders, wenn das Laden kostenfrei angeboten wird. Aufgrund der längeren Aufenthaltsdauer wird hier üblicherweise mit 11 oder 22 kW AC geladen. Für Kundinnen und Kunden, die es eilig haben, kann optional DC-Laden mit z. B. 50 kW angeboten werden. Ein Lastmanagement ist bei mehreren Ladepunkten erforderlich. Verschiedene Abrechnungs- und Fernwartungsmöglichkeiten sowie die Integration in das Gebäudemanagement runden die Ladelösung ab.
Mietwohnungen
Ladestationen für Mieterinnen und Mieter bieten in der Regel 11 kW AC. Um den Hausanschluss nicht zu überlasten, wird bei mehreren Stationen ein Energiemanagement eingesetzt. Die direkte Abrechnung einzelner Ladevorgänge ist nicht nötig, sofern der verbrauchte Strom an separaten Energiezähler abgelesen und über die jährliche Nebenkostenabrechnung vergütet wird. Um Stromdiebstahl zu unterbinden, ist hingegen eine Zugriffsbeschränkung oder Nutzerautorisierung sinnvoll.
Eigenheime
Wallboxen für Garagen und Carports laden meist mit 11 kW AC. Im Trend liegen jedoch auch DC-Wallboxen mit 22 kW, die den Gleichstrom einer PV-Anlage mit nur minimalen Wandlungsverlusten nutzen können. Optional kann die Wallbox in ein Smart-Home-System eingebunden werden, mit dem auch PV-Anlage und Energiespeicher verbunden sind. Das ermöglicht dann intelligentes, PV-optimiertes Laden.
Parkplätze und Parkhäuser
Hier gibt es zahlreiche Ladepunkte auf engem Raum sowie ein Bedien-Terminal zur Nutzerautorisierung. Geladen wird typischerweise mit 11 bis 22 kW AC sowie optional mit DC. Funktionen wie ein dynamisches Lastmanagement, die exakte Abrechnung der Ladevorgänge und eine Möglichkeit der Fernwartung bei Störungen sind für einen reibungslosen Betrieb essenziell. Sinnvoll ist zudem die Einbindung in ein Energiemanagementsystem, wenn sich weitere Verbraucher im Gebäude oder eine PV-Anlage auf dem Dach befinden.
Flotten
Beim Schnellladen von Personenbeförderungs-, Transport- und Nutzfahrzeugen steht die Wirtschaftlichkeit und damit die Auslastung und enge Taktung der Fahrzeuge im Vordergrund. Dies erfordert kurze Ladezeiten und hohe Ladeleistungen von typischerweise 22 kW AC und 400 kW DC. Nutzerautorisierung, Lastmanagement, Fernwartung und Gebäudeintegration werden für einen sicheren, zuverlässigen und smarten Betrieb benötigt.
Schnellladeparks, Tankstellen und Rastplätze
Diese öffentlichen Ladestationen befinden sich meist an Autobahnen und Hauptverkehrsknoten und bieten High Power Charging (HPC) mit bis zu 400 kW DC, um nach wenigen Minuten Ladezeit eine schnelle Weiterfahrt zu ermöglichen. Hier besitzt jede Ladesäule einen eigenen Bildschirm zur komfortablen Bedienung. Die Autorisierung und Abrechnung erfolgt per App, Lade- oder Kreditkarte. Ein dynamisches Lastmanagement und die Ferndiagnose sind essenziell für einen sicheren und zuverlässigen 24/7-Betrieb.
Beratungsgespräch zu E-Mobility-Produkten

Erstklassiger Support zu fairen Preisen Professionelle Beratung und Unterstützung beim Engineering

Vom First- bis Third-Level-Support erhalten Sie als Kunde eine persönliche und schnelle Unterstützung von geschulten Expertinnen und Experten aus unserem Haus:

  • Bereitstellung einsatzbereiter Blueprints typischer Ladestationen
  • Beratung zu Bill of Material (BOM), Verdrahtungsplan und Dokumentation
  • Unterstützung bei der Konfiguration und Programmierung der Ladecontroller
  • Unterstützung bei der Eichrechtszertifizierung Ihrer Ladelösung
  • Unterstützung bei der Anbindung an Backend- und Energiemanagementsysteme
  • Fertigung von Ladesteckern und Ladedosen mit Ihrem individuellen Logo – für ein durchgängiges Branding Ihrer Ladestationen
  • Vorbereitung der Ladeleitung nach Ihren Wünschen – mit Stufenschnitt, konfektioniert oder kompaktiert
  • Bei Bedarf Entwicklung kundenspezifischer Applikationen oder neuer Technologien

Ihr persönlicher Ansprechpartner

Für alle Fragen rund um unsere Produkte und Lösungen

Jeff Schosseler
Jeff Schosseler
Technical Sales Support
+352 45 02 35 22
Ich berate Sie gern zu Ihrem Ladeinfrastrukturprojekt.
Sitz von Phoenix Contact E-Mobility in Schieder-Schwalenberg, Nordrhein-Westfalen

Phoenix Contact E-Mobility Ihr starker und zuverlässiger Partner

Seit der Gründung 2013 ist Phoenix Contact E-Mobility innerhalb der Phoenix Contact-Gruppe der Spezialist für E-Mobility-Ladetechnik. Mit weltweit mehr als 800 Mitarbeitenden und 25 Produktionslinien auf 33.200 m² werden über 500 Produkte zum Aufbau einer vernetzten Ladeinfrastruktur sowie zur Elektrifizierung von Fahrzeugen aller Art angeboten. Das Unternehmen erfüllt mit der IATF-Zertifizierung die hohen Anforderungen der Automobilindustrie.

Elektromobilitätsnetzwerk CharIN-Logo

Taktgeber bei Normen und Standards Wir sind Gründungsmitglied der CharIN

Neben führenden Automobilherstellern und dem TÜV SÜD sind wir seit 2015 eines der Gründungsmitglieder der Charging Interface Initiative (CharIN). Die Organisation ist mit über 300 Mitgliedern der weltweit führende Verband, der sich für einheitliche Ladestandards wie das Combined Charging System (CCS), den North American Charging Standard (NACS) und das Megawatt Charging System (MCS) einsetzt.