Niagara-Engineering-Tools und Bibliotheken erweitern das Niagara Framework um standardisierte Funktionsbausteine und Werkzeuge für effizienteres Engineering. Statt Funktionen, Datenstrukturen und Workflows in jedem Projekt neu aufzubauen, arbeiten Sie mit wiederverwendbaren Bibliotheken und einer einheitlichen Systematik für Raum- und HLK-Automation. Dadurch lassen sich Projekte konsistenter umsetzen, Engineering-Aufwände reduzieren und wiederkehrende Aufgaben deutlich schneller bearbeiten.
Engineering für Niagara – standardisiert, skalierbar, effizient Reduzieren Sie Engineering-Aufwand und realisieren Sie Gebäudeprojekte schneller – mit kostenlosen Niagara-Bibliotheken und Tools für Raum- und HLK-Automation.
Ein System für effizientes Niagara-Engineering
In der Gebäudeautomation mit Niagara stoßen klassische Engineering‑Ansätze schnell an Grenzen:
Individuelle Programmierung, unterschiedliche Projektstrukturen und manuelle Bearbeitung großer Datenmengen führen zu hohem Aufwand, Fehleranfälligkeit und langen Inbetriebnahmen.
Emalytics richtet sich an Niagara‑Systemintegratoren, die diese Herausforderungen gezielt adressieren wollen. Statt Logiken in jedem Projekt neu zu entwickeln, arbeiten Sie mit wieder verwendbaren Funktionsbausteinen und klaren Strukturen für Raum- und HLK‑Automation.
Diese lassen sich einfach parametrisieren, kombinieren und projektübergreifend einsetzen.
Das Ergebnis: weniger Engineering‑Aufwand, konsistente Projektstrukturen und deutlich schnellere Umsetzung – von der Einzelanlage bis zum Multi‑Site‑Projekt.
Gleichzeitig bleiben Sie in Ihrer gewohnten Umgebung:
Alle Bibliotheken und Engineering‑Tools sind nahtlos in Niagara integriert und direkt in bestehenden Projekten nutzbar.
emalyticsHVAC für skalierbares HLK-Engineering
emalyticsHVAC überführt komplexe Anlagen in eine klare, modulare Struktur für HLK-Engineering. Sie arbeiten mit standardisierten Funktionsbausteinen für Geräte, Regelungen sowie Betriebs- und Alarmzustände – statt jede Anlagenlogik individuell zu programmieren.
So bleiben auch komplexe Zusammenhänge transparent, nachvollziehbar und wartbar. Gleichzeitig ist die Logik darauf ausgelegt, mit Raum-, Zeit- und Energiekonzepten zusammenzuarbeiten. Das schafft eine durchgängige Automationsarchitektur für Gebäudeautomation mit Niagara.
Von der einzelnen RLT-Anlage bis zum Multi-Site-Projekt: emalyticsHVAC bildet die Grundlage für standardisierte, skalierbare und wiederverwendbare Anlagenstrukturen.
emalyticsRoom für standardisierte Raumautomation
emalyticsRoom bringt Struktur in die besonders komplexe Ebene der Gebäudeautomation: den Raum. Sie arbeiten mit einer einheitlichen Logik für Raumautomation in den Bereichen Beleuchtung, Verschattung, Temperatur und Luft.
Statt individuelle Lösungen pro Raum zu entwickeln, passen Sie bewährte Funktionsbausteine einfach per Parameter an. Das reduziert den Engineering-Aufwand, vereinfacht Tests und sorgt für konsistentes Verhalten über alle Räume hinweg.
Ob Büro, Hotel, Schule oder Funktionsraum: Mit emalyticsRoom entwickeln Sie eine Struktur einmal und übertragen sie auf beliebig viele Räume. So wird Raumautomation mit Niagara planbar, wiederverwendbar und skalierbar.
Niagara-Engineering-Tools für effiziente Massenbearbeitung
Der entscheidende Unterschied liegt im Engineering-Prozess: emalyticsHVAC enthält integrierte Niagara-Engineering-Tools, mit denen Sie große Datenmengen strukturiert und effizient bearbeiten.
Datenpunkte, Namen, Tags, Alarme und Historien lassen sich zentral, konsistent und reproduzierbar verwalten – direkt in Niagara. Statt manueller Einzelbearbeitung entsteht ein klarer Workflow für Massenänderungen und standardisierte Ergebnisse.
Das reduziert Engineering- und Inbetriebnahmezeiten deutlich, minimiert Fehlerquellen und schafft klare Vorteile bei Qualität, Zeit und Kosten. So wird aus klassischem Gebäudeautomation Engineering ein industriefähiger Prozess.
Ihr Ansprechpartner
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Die Niagara-Bibliotheken von Phoenix Contact stellen standardisierte Funktionsbausteine für typische HLK-Anwendungen bereit. Geräte, Regelkreise, Sequenzsteuerungen sowie Betriebsstrategien für Heizen, Kühlen, Wärmerückgewinnung oder Entfeuchtung lassen sich strukturiert abbilden, ohne jede Funktion individuell programmieren zu müssen. Das macht komplexe Regelstrategien transparenter, einfacher erweiterbar und langfristig wartbar.
Betriebszustände, Störmeldungen, Wartungsfunktionen und Handbetrieb sind bereits Bestandteil vieler Funktionsbausteine. Dadurch entstehen einheitliche Alarm- und Statusstrukturen, die sich einfach visualisieren, dokumentieren und an übergeordnete Systeme anbinden lassen. Integratoren profitieren von konsistenten Projektstandards und vermeiden aufwendige Nacharbeiten bei Alarmierung und Diagnose.
Die Engineering-Tools ermöglichen die zentrale Bearbeitung großer Datenmengen innerhalb von Niagara. Datenpunkte, Namen, Tags, Alarme, Historien und weitere Eigenschaften können strukturiert exportiert, angepasst und wieder importiert werden. So lassen sich hunderte oder tausende Änderungen reproduzierbar und konsistent umsetzen. Das spart Zeit, reduziert Fehlerquellen und vereinfacht die Standardisierung über mehrere Projekte hinweg.
Die Engineering-Tools und Bibliotheken eignen sich für Projekte jeder Größe – von Einzelgebäuden bis hin zu internationalen Multi-Site-Rollouts. Besonders bei wiederkehrenden Anlagenstrukturen, standardisierten Raumkonzepten und großen Datenpunktmengen schaffen sie die Grundlage für effizientes, skalierbares Niagara Engineering. Systemintegratoren profitieren von höherer Wiederverwendbarkeit, konsistenter Qualität und einer deutlich schnelleren Projektumsetzung.