Licht

In den unterschiedlichen Umgebungen werden verschiedene Lichtarten eingesetzt, die den Umgebungen eine authentische und realistische Atmospäre verleihen und sie freundlich, offen und weit wirken lassen.

Licht im Innovation Room

Der Innovation Room ist sehr gleichmäßig ausgeleuchtet. Die gleichmäßige Beleuchtung der Wände und die hellen Oberflächen lassen den Raum größer erscheinen. Im Bereich der ausgeleuchteten Oberflächen werden weiche Kontraste und Schatten verwendet. Die Aufmerksamkeit der Betrachter wird dadurch auf die Protagonisten und die Objekte im Raum gelenkt, die weich beleuchtet sind.

Licht in den Applikationswelten

In den Applikationswelten unterscheiden wir zwischen Innen- und Außenszenen. In den Außenszenen setzen wir ein helles, sonniges Licht ein. Die Objekte werfen durch das Sonnenlicht klare Schatten, die in der sehr hellen Umgebung für schöne Kontraste sorgen. In den Außenszenen sehen wir den Himmel, der blau und sommerlich wirkt. Werden in Szenen viele bodennahe Perspektiven mit viel Himmel gezeigt, erhält der Himmel eine leichte Wolkenstruktur, um die gleichmäßige, blaue Fläche ein wenig aufzubrechen.

In den Innenszenen setzen wir je nach Applikation Mischlicht oder Kunstlicht ein. Erlaubt es eine Umgebung, dass durch ein Fenster Licht von außen in den Innenraum fällt, nutzen wir dies, um auch hier eine sonnige, freundliche Stimmung zu erzeugen. Das Sonnenlicht erzeugt klare Schatten, die auch hier für Kontraste sorgen. Zusätzlich zu dem einfallenden Sonnenlicht sorgen weiche Lichtquellen für eine gleichmäßige Beleuchtung. Wie im Innovation Room wirken die Räume dadurch großzügig, offen und freundlich.

In Räumen, in die kein Licht von außen einfallen kann, werden nur weiche Lichtquellen verwendet. Durch diese Art der Beleuchtung erhalten wir weiche Schatten und Kontraste, die aber nicht flach wirken. Es entstehen klare Linien und Abgrenzungen zwischen den Objekten. Das Licht ist hell und lässt die Räume angenehm weit erscheinen.

 

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Carolin Schmidt-Steinmeyer

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