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Condition Monitoring für Pumpen und Anlagen

29.01.2018

Installationsfertiges Condition Monitoring

[5024] Die Schaltgerätekombination PumpMonitor von Phoenix Contact ermöglicht eine kontinuierliche Bestimmung des aktuellen Instandhaltungsbedarfs von Pumpen im Bereich der Wasser- und Abwasserwirtschaft.

Die vorausschauende Wartung stellt Betreiber und dessen Mitarbeiter vor immer größer werdende Herausforderungen. Mit dem Inkrafttreten der Betriebssicherheitsverordnung im Jahr 2001 wurde der Grundstein zur Deregulierung der zugehörigen Berufsgenossenschaftlichen Vorschriften (BGV) gelegt. Die BGVA3 regelt die Richtzeiten zur Überprüfung ortsveränderlicher und -fester elektrischer Geräte und Anlagen, die nun von den Betreibern auf Basis von Gefährdungsbeurteilungen selbst festgelegt werden können. Dies ebnete letztendlich den Weg zu einer zustandsbasierten Instandhaltung, die zur Sicherstellung und Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit bei gleichzeitiger Verringerung des Aufwandes führt.

Auf Basis dessen haben die Firmen M.A.C. Systems Solutions, PCB Synotech und Phoenix Contact eine Lösung entwickelt, um den aktuellen Instandhaltungsbedarfs von Pumpen zu ermitteln. Dies erfolgt unter der Beachtung der unterschiedlich anliegenden Schwingungen, Leckage-Überwachung von Kühlwasserkreisläufen sowie Wicklungs- und Lagertemperaturen. Die unterschiedlichen Drücke der Anlage sowie das Erkennen von Schäden am Schaufelrad werden ebenfalls im Rahmen der Lösung analysiert. Mit Hilfe einer einfachen Ampel-Darstellung erhält der Bediener der Maschine auf einen Blick den Anlagenstatus.


PHOENIX CONTACT
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