PC-Software

Dieser Styleguide umfasst Richtlinien für digitale Plattformen wie PC-Software und Applikationen für mobile Endgeräte. Um unterschiedlichen Anwendungen und Technologien gerecht zu werden, bleiben die Vorgaben in diesem Dokument entsprechend allgemein. Sie müssen sie auf den jeweiligen konkreten Fall übertragen.

 

Bezeichnungen von Elementen der Benutzeroberfläche

Das Glossar listet mehrere alternative Begriffe und definiert den Phoenix Standard.

Bezeichnungen für UI Elemente orientieren sich im Wesentlichen am HTML Standard. Ausnahmen sind:

  • Teilweise müssen Bezeichnungen angepasst werden, um Eindeutigkeit zu garantieren und um sprechende Namen zu wählen.
    • Beispiel: das Input Element vom Typ Radio wird zu RadioButton.
    • Beispiel: das Input Element vom Typ Text wird zu TextInput.
  • Individuelle Elemente werden nach eigenen Richtlinien benannt, wie sie in den jeweiligen Entwicklungsprojekte entstehen.
    • Beispiel: das Element Switch ist üblich in mobilen Laufzeitumgebungen. Ein HTML Element existiert dafür nicht.

In diesem Dokument verwenden symbolische Namen Großbuchstaben innerhalb des Namens (sogenannt: CamelCase) zur Verbesserung der Lesbarkeit. Wenn Ihre Kodierungsrichtlinien andere Vorgaben machen, müssen Sie die Namen entsprechend übertragen. Der Name selbst soll aber möglichst nicht verändert werden, lediglich die Schreibweise.

 

Abbildungen und Illustrationen

Teilweise werden in diesem Dokument auch sogenannte Wireframes eingesetzt, um UI Elemente zu visualisieren. Soweit hilfreich können diese durch Screenshots ersetzt werden, sobald das Material vorliegt. In vielen Fällen reicht ein Wireframe zur Erläuterung eines Sachverhaltes aus.

Bei Wireframes bitte beachten:

  • Das Aussehen eines Wireframes entspricht bewusst nicht dem finalen Design.
  • Icons in Wireframes sind Platzhalter und nicht dem Katalog von Phoenix Contact entnommen.

Ziele und Umfang

Die Vorgaben stellen sicher, dass alle Anwendungen von Phoenix Contact auf denselben Interaktionsprinzipien beruhen und ein einheitliches Look-and-Feel aufweisen. Dies bietet mehrere Vorteile:

  • Eine einheitliche Oberflächengestaltung erlaubt die Wiedererkennbarkeit der Marke Phoenix Contact. Sie stärkt die Marke und fördert eine positive Einstellung gegenüber den Anwendungen.
  • Einheitliche Interaktionsprinzipien ermöglichen eine gute Wiedererkennbarkeit von Phoenix Contact-Anwendungen. Sie erlauben den Nutzer einen leichteren Einstieg in neue Anwendungen.
  • Dieser Styleguide orientiert sich an etablierten Standards. Das erleichtert das Erstellen nutzerfreundlicher Anwendungen und damit ein positives Erleben von Phoenix Contact-Produkten.
  • Vorgaben enthalten Funktionalität, Orientierung und visuelle Erscheinungsform. Damit wird die Notwendigkeit individualisierter Lösungen und damit der Aufwand reduziert.

Zielgruppen

Diese Vorgaben richten sich an folgende Zielgruppen:

  • Interaktions- und Screen-Designer, die neue Anwendungen für Phoenix Contact gestalten
  • Entwickler, die Anwendungen für Phoenix Contact erstellen, ändern oder warten
  • Technische Redakteure, die Texte für Nutzeroberflächen verfassen oder Phoenix Contact-Anwendungen beschreiben
  • Übersetzer von Nutzeroberflächen
  • Interessierte im Bezug auf Interaktions- und Gestaltungsregeln von Phoenix Contact-Anwendungen

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Ulrich Becker

Information Architect