Rotorblattüberwachung für Windenergieanlagen

Rotorblattüberwachung

Den Zustand kennen

Überwachen Sie die Schwingungen in den Rotorblättern, um Beanspruchungen zu erfassen und Wartungen bedarfsgerecht durchzuführen.

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Das Rotor Blade Tension Monitoring (RBTM) von Phoenix Contact überwacht kontinuierlich die Schwingungen in den Rotorblättern einer Windenergieanlage. Beim Überschreiten des eingestellten Grenzwerts werden Alarme abgesetzt: Betreiber sind über den Zustand der Blätter stets informiert.

Ihre Vorteile

  • Zustandsbasierte Wartung von Rotorblättern durch frühzeitige Schadenserkennung
  • Reduzierte Beanspruchung der Blätter durch lastoptimierte Regelung der Windenergieanlage
  • Zuverlässiger Betrieb durch robuste Komponenten, geeignet für die Bedingungen in Windenergieanlagen
  • Offenes System zur optimalen Integration in vorhanden Systeme

Schwingungen und Lasten überwachen

Condition-Monitoring  

Schwingungen messen, um Schwachstellen der Blätter frühzeitig aufzudecken

Rotorblätter sind an Land und vor allem auf See extremen Umweltbedingungen und Beanspruchungen ausgesetzt. Besonders durch die immer länger werdenden Blätter steigen die Anforderungen an die Überwachung der auftretenden Lasten und Schwingungen.

Bei der Monitoring-Lösung werden Dehnungsmessstreifen in die Rotorblätter eingeklebt. Mithilfe dieser Sensoren lassen sich die Beanspruchungen der Rotorblätter messen. Beim Überschreiten der eingestellten Grenzwerte kann über frei programmierbare Digitalausgänge ein Alarm gesetzt werden. Sämtliche Daten stehen für eine Analyse zur Verfügung. Die Datenübertragung erfolgt entweder über ein optional erhältliches Modem oder direkt über den in der Windenergieanlage verfügbaren Feldbus. Dabei lässt sich die Monitoring-Lösung in nahezu jede Busumgebung wie PROFINET, PROFIBUS, Modbus oder CAN integrieren.

Als Nachrüstung oder für den Neubau

Rotorblatt  

Der fertig konfektionierte Schaltschrank kann auch in bestehenden Anlagen nachgerüstet werden

RBTM kann direkt mit in das elektrische Design der Anlage eingeplant oder in bestehende Anlagen nachgerüstet werden. Für Retrofits bietet sich eine Box-Lösung an, bei dem ein fertig konfektionierter Schaltschrank zum Einbau in die Nabe geliefert wird. Bei Neubauten kann die benötigte Hardware wie Steuerung und I/O-Module direkt in die Pitch-Schaltschränke der Windenergieanlage eingebunden werden. In diesem Fall wird die Software über eine SD-Karte auf die Steuerung übertragen.

PHOENIX CONTACT
Deutschland GmbH

Flachsmarktstraße 8
D-32825 Blomberg
+49 52 35/3-1 20 00