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Was ist Redundanz?

Bereits kurzzeitige Ausfälle der 24-V-Versorgung können großen Schaden anrichten. Bauen Sie daher Ihre Stromversorgung redundant auf.

Mindestens ein zusätzliches Netzteil

Redundanz ist überall dort sinnvoll, wo ein Maschinen- oder Anlagen-Stillstand hohe Kosten verursacht.  

Bei Ausfall einer Stromversorgung übernimmt die andere die Versorgung der Last.

Redundanz bezeichnet einen Zustand von Überschneidung oder Überfluss. Das heißt: Mindestens ein zusätzliches Netzteil ist vorhanden.

  • „n+1“-Redundanz: 3 Stromversorgungen arbeiten mit je 10 A Nennstrom, um insgesamt 20 A zu versorgen.
  • „1+1“-Redundanz: 2 Module mit je 20 A sind ausgangsseitig parallel geschaltet, um eine Last von 20 A zu versorgen.

Kommt es bei einem Gerät zu einem internen Defekt oder Ausfall, übernimmt das zweite Gerät automatisch die vollständige Versorgung.

100-prozentige Redundanz im Kurzschlussfall

Dioden oder Redundanzmodule entkoppeln die parallel geschalteten Netzteile. Nur dann liefert bei Kurzschluss der einen Stromversorgung das andere Gerät weiterhin die volle Leistung. Jetzt wird die Last auch bei einem Kurzschluss in den Zuleitungen versorgt.


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