Perspektiven nach der Ausbildung

Viele Möglichkeiten

Viele Möglichkeiten

Was kommt nach der Ausbildung? Direkt in den Beruf? Oder doch ins Studium, um noch mehr kennen zu lernen? Die Wahl liegt bei Ihnen.

Ihr Weg bei Phoenix Contact fängt mit der Ausbildung erst richtig an. Welche Möglichkeiten Sie danach haben, zeigen folgende Erfahrungsberichte.

„Von Anfang an im Team“

Carolin Knaup  

Carolin Knaup, Produktmarketing

Hallo, ich bin Carolin Knaup und 23 Jahre alt.

Bei Phoenix Contact in Blomberg bin ich quasi von Anfang an: Hier habe ich meine Ausbildung zur Technischen Produktdesignerin absolviert.

Teile, die nach meinen Zeichnungen gefertigt wurden

Es war eine sehr abwechslungsreiche Zeit! Zu Beginn war ich hauptsächlich im Ausbildungsbüro; doch bereits ab dem zweiten Jahr war ich sozusagen auf dem ganzen Werksgelände unterwegs. Denn mittlerweile konnte ich 2-D-Zeichnungen erstellen und 3-D-Modelle aufbauen. Mit diesem Wissen unterstützte ich mehrere Abteilungen im Tagesgeschäft; ich fand es toll, dass bereits Teile nach meinen Zeichnungen gefertigt wurden! Nach und nach durchlief ich mehrere Konstruktionsabteilungen. Aber auch im Maschinen- und Werkzeugbau habe ich tatkräftig angefasst und beispielsweise Maschinen bedient.

Abseits vom Zeichenbrett

Einen Tag pro Woche war ich in der Junior Business Unit (JBU) aktiv. Hier kümmerte ich mich um die Praktikanten – vom ersten Austausch über das Suchen geeigneter Abteilungen für die Praktikumszeit bis zur persönlichen Betreuung. Das hat wirklich sehr viel Spaß gemacht. Allerdings war es teilweise eine echte Herausforderung, alles zu organisieren und zu koordinieren. Ein Highlight war übrigens das Teamtraining der Auszubildenden. Die verschiedenen Teamübungen waren ein Riesenspaß.

Heute

Ich arbeite derzeit im Produktmarketing von TRABTECH, einer Produktlinie von Phoenix Contact. Hier erstelle ich die Packungsbeilagen mit entsprechenden Zeichnungen. Eine abwechslungsreiche Aufgabe! Die Teamarbeit ist besonders wichtig, da ich täglich mit vielen Kollegen zusammenarbeite.
Auf die Ausbildung schaue ich gerne zurück: Sie war einfach toll! Ich habe wirklich viel gelernt und zahlreiche Leute und Abteilungen kennen gelernt. Diese Kontakte sind auch heute noch sehr hilfreich.

„Nicht nur beruflich, sondern auch persönlich weitergebracht“

Christin Böddeker, Key Account Management  

Christin Böddeker, Key Account Management

Ich bin Christin Böddeker und 23 Jahre alt.

Im Januar 2011 habe ich meine Ausbildung zur Industriekauffrau erfolgreich abgeschlossen. Eine unvergessliche Zeit.

Am 01.09.2008 starteten 60 junge Leute mit mir in die Ausbildung. Ich lernte im Laufe den Einkauf und den Vertrieb sowie das Produktmarketing und die Personalabteilung kennen. Das HANSE-Berufskolleg in Lemgo besuchten wir im Blockunterricht. Das war prima, denn so konnten wir uns gut auf das Lernen konzentrieren.

Plötzlich Manager

Eine Besonderheit während der Ausbildung ist die Junior Business Unit (JBU). Ich war als Juniormanagerin der Praktikantenbetreuung für die Einsatzplanung, Einstellung und Beurteilung unserer Praktikanten zuständig. „Plötzlich Manager“: Das war nicht nur meine neue Aufgabe, sondern auch der Titel eines sehr interessanten Seminars.

Desweiteren führte ich Schülergruppen über die Hannover-Messe und präsentierte den Teilnehmern den Messestand von Phoenix Contact.

Gegen Ende meiner Ausbildung war ich für drei Wochen bei der Vertriebsgesellschaft CitoBenelux in den Niederlanden. Die Kollegen haben mich dort sehr gut aufgenommen. Ich konnte mich schnell einleben, sodass ich eigenständig einige Aufgaben übernehmen konnte. Das war eine tolle Zeit!

Heute

Nun bin ich im Vertrieb im Key Account Management, also der Kundenbetreuung, tätig. Die Arbeit und der tägliche Kontakt mit anderen Menschen machen mir sehr viel Spaß. Um noch weiterzukommen, habe ich mich entschlossen ein Fernstudium in Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie zu beginnen. Meine abschließende Empfehlung: Bewerbt Euch und macht Eure eigenen Erfahrungen!

PHOENIX CONTACT
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