Praktika

Einfach ausprobieren

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In einem Projekt übernehmen Sie spannende Aufgaben: ob im Schüler- oder auch im Schnupperpraktikum.

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  • Schnupperpraktikum
    Schnupperpraktikum

    Wie sieht ein Job bei Phoenix Contact aus? Wie läuft ein Projekt im technischen Beruf ab? Ein Schnupperpraktikum gibt erste Antworten.

  • Schülerpraktikum
    Schülerpraktikum

    Schulzeit einmal anders: Im Schülerpraktikum steht selbstständige Projektarbeit im Mittelpunkt – Spaß inklusive.

Während der Schulzeit oder auch mal in den Ferien: Sie sind jederzeit willkommen.

Spannende Aufgaben

Haben Sie Lust, uns und unsere Arbeitswelt kennen zu lernen?

Dafür bietet Phoenix Contact zwei Möglichkeiten:

Schülerpraktikum

Raus aus der Theorie, rein in die Praxis! Wir bieten anregende und fesselnde Projekte, wie etwa das Fertigen einer Sonnenuhr.
Selbstverständlich erhalten Sie nach Ende des Schülerpraktikums auch ein Praktikumszeugnis.

Schnupperpraktikum

Die „kleine Ausgabe“ des Praktikums. Sie ist in den Schulferien vorgesehen. Ideal um einen ersten Eindruck zu gewinnen, was wir so machen und ob Ihnen der Umgang mit Technik liegt.
Wir bieten Praktikumsplätze an unseren Standorten in Blomberg, Schieder und bei Phoenix Contact Electronics in Bad Pyrmont an. Und zwar in folgenden Berufen:

  • Industriemechaniker/-in
  • Werkzeugmechaniker/-in
  • Verfahrensmechaniker/-in Kunststofftechnik
  • Mechatroniker/-in
  • Elektroniker/-in für Geräte und Systeme
  • Elektroniker/-in für Betriebstechnik
  • Technischer Produktdesigner/-in
  • Industriekaufmann/-frau
  • IT-Systemkaufmann/-frau

„Näher am Berufswunsch“: Was eine Praktikantin bei Phoenix Contact erlebt

Erfahrungsbericht Alena Wischnevski  

Alena in der Praxis: als Industriekauffrau

„Ich bin Alena Wischnevski, 15 Jahre alt und besuche das Städtische Gymnasium in Steinheim.

Im November 2010 hatte ich mich um einen Praktikumsplatz beworben. Ich wollte einen Einblick in den Beruf der Industriekauffrau erhalten – schließlich arbeite ich gerne mit Menschen zusammen und mag alle Aufgaben am PC!

Nach einem lockeren Kennenlerngespräch mit 12 Jugendlichen im April 2011 erhielt ich die Zusage für ein einwöchiges Schnupperpraktikum im August 2011.

An meinem ersten Tag haben Auszubildende von Phoenix Contact uns Praktikanten empfangen. Wir waren total nervös, doch durch den lockeren Empfang legte sich die Aufregung schnell. In meiner Abteilung Vertrieb wurde ich anschließend super-nett aufgenommen. Ich hatte sogar einen eigenen Arbeitsplatz! 

Meine Praktikumsbetreuerin stellte mich ihren Kollegen vor und führte mich anschließend auf dem Betriebsgelände herum. Mit Hilfe einer CD informierte ich mich zunächst über die Aufgaben im Vertrieb. Im Laufe des Tages wurden mir einige Abläufe im SAP-System näher erklärt, z.B. das Erfassen von Aufträgen oder das Erstellen von Angeboten.

Hier ein Beispiel aus dem Tagesgeschäft – zugleich eine meiner Lieblingsaufgaben: Ich sollte die Artikel und entsprechenden Mengen, die ein Kunde nachfragte, erfassen, so dass automatisch ein Angebot erstellt wird. Die Kundendaten, z.B. die Adresse, sind mit einer Kundennummer im System hinterlegt. Die Anfrage muss mit einem Barcode versehen, im System dem Angebot zugeordnet und gespeichert werden. Dieses Angebot wird anschließend dem Kunden geschickt. 

Diese war nur eine von mehreren interessanten Aufgaben in dieser Woche. Viel durfte ich selbst bearbeiten.

Das Schnupperpraktikum hat mir sehr viel Spaß gemacht und mich meinem Berufswunsch noch näher gebracht. Ich kann jedem/r nur empfehlen, ein Praktikum bei Phoenix Contact zu absolvieren!“

„Feingefühl ist wichtig“: Ein Schülerpraktikum mit vielen Einblicken

Manuel Spier, Schülerpraktikum  

Manuel Spier: nach dem Schülerpraktikum bestärkt in seiner Berufswahl

„Hallo, ich bin Manuel Spier, 15 Jahre jung und Schüler am Städtischen Gymnasium in Steinheim.

Im September 2011 war ich Praktikant bei Phoenix Contact in Blomberg.

Nach der Sicherheitsunterweisung lernte ich gleich am ersten Tag den Werkzeugbau kennen. Mein Betreuer zeigte mir die ganze Abteilung. Einige Azubis bauten mit mir ein Werkzeug auseinander und wieder zusammen; ganz schön knifflig! 

Schnell bekam ich eine eigene Aufgabe: Ich sollte aus einem Aluminiumblock einen Schlüssel-Anhänger formen. Das bedeutete: Zuerst Feilen (bis auf 0,1 mm genau!), dann Sägen, dann wieder präzises Feilen und schließlich das Bohren eines Loches. Auch die nächsten Tage waren durch viele Rundgänge und neue Werkzeuge und Maschinen abwechslungsreich. So lernte ich einen 3D-Drucker kennen, eine Lasermaschine, die bis auf 0,01 mm genau arbeitet, und eine automatische Fräsmaschine. In dieser Woche lernte ich, wie wichtig ein Feingefühl für Zehntel Millimeter ist!

In der zweiten Woche lernte ich wieder viele Abteilungen kennen: von TRABTECH, dem Überspannungsschutz, über die Mechanik, Mechatronik, der ETT bis zur Kunststofffertigung und Prüfung.

Überall wurde ich sehr freundlich aufgenommen. Und überall durfte ich Aufgaben übernehmen: das Lasern von Kunststoffschildern. Das Ausstanzen und Bestücken von Platinen. Oder der Bau einer Klingel – von Anfang an. Es ist ein tolles Gefühl, am Ende ein selbstgefertigtes Produkt in Händen zu halten!

Am Ende des Praktikums traf sich unsere kleine Gruppe in der Kantine. Jeder gab ein kurzes Feedback und bekam zum Abschied sogar ein kleines Geschenk.

Insgesamt hat mir das Praktikum viel Spaß gemacht und mich auf dem Weg meiner Berufswahl bestärkt. Ich kann es absolut weiterempfehlen!“

Neugierig?

Die Junior Business Unit (JBU), das eigenständige Unternehmen unserer Auszubildenden, kümmert sich persönlich um Sie. 

So fallen Ihnen der Kontakt und später die Einführung ins Unternehmen wirklich leicht. Sicherlich ist auch ein Besuch Ihrer Klasse bei uns eine spannende Sache. 

Interessiert? Dann melden Sie doch einfach bei uns.

PHOENIX CONTACT
GmbH & Co. KG

+49 52 35/3-4 17 02

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