Lösungen für die Turmbeleuchtung

Übersicht

Turm einer Windenergieanlage  

Zuverlässige Beleuchtung des Turms auch im Notfall

  • Eine umfassende Ausleuchtung der Arbeits- und Fluchtbereiche in Windenergieanlagen gewährleistet die Sicherheit des Personals.
  • Phoenix Contact bietet ein komplettes System von der unterbrechungsfreien Stromversorgung bis zur Leuchte.
  • Mit dem System ermöglichen Sie nicht nur ein komfortables Arbeiten für den Servicetechniker, sondern auch einen sicheren Abstieg im Fall eines Stromausfalls.

Anwendung

Um die Sicherheit der Mitarbeiter in Windenergieanlagen zu gewährleisten, müssen deren Türme sicher ausgeleuchtet sein. Maßgebend für die Auslegung der Leuchten ist die Norm 50308. Diese legt u. a. die erforderlichen Beleuchtungsstärken für Arbeits- und Fluchtbereiche fest. Bis heute setzen viele Hersteller noch auf veraltete Leuchtstoffröhren-Technik, selbst wenn hier häufig Probleme auftreten.

Um das Beleuchtungssystem auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen, bietet sich eine nahezu wartungsfreie Beleuchtungslösung auf LED-Basis an. Diese verringert den  Wartungsaufwand und steigert gleichzeitig die Effizienz. Vor diesem Hintergrund hat Phoenix Contact ein komplettes System zur Ausleuchtung der Windenergieanlagen entwickelt, das auch die Fluchtweg-Beleuchtung übernimmt.

Lösung

Komplettlösung Turmbeleuchtung  

Komplettsystem zur Turmbeleuchtung

Phoenix Contact bietet ein Komplettsystem für die Turmbeleuchtung aus einem Schaltschrank mit einer zentralen unterbrechungsfreien Stromversorgung, einem vorkonfektionierten Kabelbaum sowie den LED-Modulen. Die LED-Module entsprechen der relevanten Norm EN 50308 und erfüllen die Schutzklasse IP 65. Da die LED-Module eine Lebensdauer von 50.000 Stunden aufweisen, ist das System nahezu wartungsfrei. Sollte dennoch ein LED-Modul ausfallen, lässt es sich aufgrund eines speziell konzipierten Stecksystems einfach entfernen und ersetzen. Dazu muss nicht einmal die Beleuchtung ausgeschaltet werden.

In die LED-Module ist ein Netzteil integriert, sodass sie mit Wechselspannung betrieben werden können. Zur zentralen Stromversorgung setzt Phoenix Contact eine USV der Produktfamilie Quint mit IQ Technology ein. Die Batterie der im Turmfuß installierte USV lässt sich problemlos und schnell austauschen. Das Service-Personal muss demnach nicht auf die Leiter steigen, um eine im LED-Modul befindliche Batterie zu ersetzen. Die eingesetzte IQ Technology ermöglicht eine permanente Kommunikation zwischen Stromversorgung und Batterie. Auf diese Weise lassen sich Informationen zum aktuellen Ladezustand, der Leistungsfähigkeit und der verbleibenden Lebenserwartung der Batterie auslesen. Das ermöglicht die schnelle Koordination von Wartungseinsätzen. Der Service-Techniker muss also nicht mehr ohne Beleuchtung von der Anlage herunterklettern.

LED-Leuchte mit QPD-Installationssystem  

LED-Leuchte mit QPD-Installationssystem

Schnelle Installation auf Basis eines zusammensteckbaren Kabelbaums

Das bewährte Installationssystem QPD von Phoenix Contact sorgt für die wirtschaftliche Verbindung der einzelnen Komponenten miteinander. Die Lösung eröffnet dabei deutliche Vorteile gegenüber der Verkabelung auf Basis von Kabelanschlusskästen. Der Windenergieanlagen-Hersteller bestellt den Kabelbaum für jeden Anlagentyp bereits vorkonfektioniert bei Phoenix Contact. Anschließend muss dieser nur zusammengesteckt werden, sodass der Elektriker auf der Baustelle entfallen kann. Somit wandelt sich das aufwändige und daher langsame Verdrahten vor Ort zu einer schnellen Plug-and-Play-Lösung.

Topologie Turmbeleuchtung

Rund um die Beleuchtung zählt eine zeitsparende Verdrahtung

Ihre Vorteile

  • Optimale Planung von Serviceeinsätzen dank Fernüberwachung
  • Wartungsfreie Beleuchtung dank LED-Leuchten mit einer Lebensdauer von rund 50.000 Stunden
  • Schnelle und einfache Installation der Beleuchtungslösung ohne Spezialwerkzeug
  • Sichere Fluchtwegbeleuchtung dank zentraler Stromversorgung über eine unterbrechungsfreie Stromversorgung

PHOENIX CONTACT
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