Laser-Technologie

Laser-Technologie

Dauerhaft und sicher beschriften

Zuverlässige Laser-Technologie von Phoenix Contact.

Ihre Vorteile

  • Basierend auf gepulster Ytterbium-Faserlaser-Technologie
  • Vielfältiges Materialspektrum aus Aluminium, Stahl, Kunststoff und Folien
  • Laser-Direktbeschriftung bedeutet: keine Tinte, kein Farbband, kein Toner
  • Dauerhafte Beschriftung durch Gravieren, Anlassen oder Karbonisieren
  • Hohe Qualität: Barcode-fähig, Auflösung 500 dpi

Strahlquellen

Schematischer Aufbau eines Faserlasers  

Schematischer Aufbau eines Faserlasers

Laser werden in zwei Betriebsarten unterschieden:

  • Dauerstrichlaser strahlen eine konstante Lichtwelle in gleicher Intensität ab
  • Pulslaser erzeugen eine pulsierende Strahlung und werden je nach zeitlicher Dauer der Pulse in Kurz- oder Ultrakurz-Pulslaser unterteilt

Laser werden anhand des verwendeten Mediums spezifiziert: Festkörper- und Gaslaser. Das aktive Medium in Festkörperlasern sind dotierte Gläser oder Kristalle. Hierbei sind Fremdionen in unterschiedlicher Konzentration in den Wirtskristall eingebaut. Diese Ionen liegen in einer bestimmten Dotierung (Konzentration) vor. Typische Dotierungsmaterialien sind Neodym, Ytterbium, Titan und Erbium.

Der Faserlaser gehört zu den Festkörperlasern und ist aufgrund seiner kompakten Bauform und seiner Wartungsfreundlichkeit besonders gut für Beschriftungen geeignet. Ein typischer Faserlaser ist der Ytterbium-Yttrium-Aluminium-Granat-Laser.

Ytterbium-Yttrium-Aluminium-Granat-Laser emittieren infrarote Strahlung, sodass der Laserstrahl im Vergleich zu CO2-Laserstrahlen auch durch Glasfaserkabel geleitet werden kann. Aufgrund der geringeren Wellenlänge kann dieser Laser auf eine kleinere Fläche fokussiert werden und erzielt somit eine höhere Auflösung als ein CO2-Laser.

Absaugung

Bei der Bearbeitung mit Lasern können Stäube und Gase entstehen. Diese müssen aus dem Bearbeitungsraum entfernt werden, um eine gleichbleibend hohe Qualität zu gewährleisten. Auch aus Arbeitsschutzgründen ist eine Absaugung notwendig, die auf die jeweilige Anwendung abgestimmt ist. Um einen möglichst hohen Absauggrad sicherstellen zu können, ist eine Kombination aus Filtern unterschiedlicher Filterklassen sinnvoll. Filter werden anhand der Partikelgröße unterschieden:

  • Grobstaubfilter (Partikel > 10 µm)
  • Feinstaubfilter (Partikel 1 bis 10 µm)
  • Schwebstofffilter (Partikel < 1 µm)

Im Idealfall wird mithilfe unterschiedlicher Feinstaubfilter die Luft aus dem Bearbeitungsraum zuerst vorgefiltert. Dann werden in einem zweiten Schritt mit einem Schwebstofffilter auch kleinste Partikel aus der Luft gefiltert. Auf diese Weise können Gesamtabscheidegrade von über 99,9 % erreicht werden.

Zu den Produkten

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