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IT-powered Automation – IT-Standards für starke Automatisierung

IT-powered Automation  

IT-powered Automation: durchgängige Kommunikation von der Unternehmens-Leitebene bis ins Feld

Um zukunftssicher, leistungsfähig und flexibel zu automatisieren, setzt Phoenix Contact auf IT-Technologie. Die weltweiten Ethernet-Standards, durchgängige Kommunikation sowie Vielseitigkeit machen IT-gestützte Automatisierung zur starken und wirtschaftlichen Lösung für Ihre Anforderungen. Unsere HMI-Geräte sind integraler Bestandteil dieses Konzepts. Sie nutzen IT-Technologie, um effizient zu bedienen und zu beobachten.

DHCP
(Dynamic Host Configuration Protocol)
Vorteile bei der Inbetriebnahme sofern ein DHCP-Server vorhanden ist. Nachdem sich HMIs beim Server angemeldet haben, vergibt er automatisch, zeitlich begrenzte IP-Adressen aus einem definierten Adressbereich. Die manuelle Eingabe der IP-Adresse wird damit überflüssig.
DNS-Server
(Domain Name System)
Vorteile im Servicefall sofern Gerätename und DNS-Server angegeben sind: Der Server verknüpft Gerätename und IP-Adresse. Ist die IP-Adresse eines Bediengerätes nicht bekannt, so kann auf das Gerät mit Hilfe seines Namens wie HMI_Presse_1 zugriffen werden.
FTP
(File Transfer Protocol)
Die HMI-Geräte besitzen einen FTP-Server. Damit lassen sich beliebige Dateien im Flash-File System der HMIs ablegen und hochladen. Dadurch kann ein Geräte-Update sicher und komfortabel über die Entwicklungsumgebung durchgeführt werden. Im Servicefall kann die Gerätekonfiguration, das Visualisierungsprojekt oder die Log-Dateien gesichert werden.
OPC
(OLE (Object Linking and Embedding) for Process Control)
OPC ist eine Software-Schnittstelle. Der OPC-Server stellt Prozessdaten aus der Steuerung für die Visualisierung zur Verfügung. In Gegenrichtung kann er auch Eingaben vom Bediener an die SPS zurücksenden.
SMTP
(Simple Mail Transfer Protocol)
Sollen direkt aus dem Visualisierungsprogramm Mails oder SMS an den Anwender versendet werden, wird das SMTP-Protokoll benutzt.
SNTP
(Simple Network Time Protocol)
Mit diesem Protokoll wird die Echtzeituhr zum Beispiel eines HMI-Gerätes mit der Uhrzeit eines Zeitservers synchronisiert.
SQL
(Structured Query Language)
Für das Lesen und Schreiben von Informationen in weltweit genormten SQL-Datenbanken wird diese Datenbanksprache verwendet.
TCP/IP
(Transmission Control Protocol / Internet Protocol)
TCP/IP ermöglicht eine Ethernet-basierte Anbindung an die SPS-Feldebene u.a. über PROFINET, Modbus-TCP oder EtherNet/IP.
WebserverAuf dem Hauptbediengerät kann zusätzlich zum Runtime-Modus das Visualisierungs-Projekt im Webserver abgelegt werden. Dadurch können andere Bediengeräte mit Standard-Browser auf das Projekt zugreifen und es parallel bedienen und beobachten (Mehrplatzbedienung).

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+49 52 35/3-1 20 00
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