HMIs

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Vielfältige Bedienkonzepte

Was auch immer Sie bedienen oder beobachten wollen – hier finden Sie das passende HMI-Gerät als Schnittstelle zu Ihrer Anlage.

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Stimmen Sie Ihr Bedienkonzept optimal auf Ihre Maschine oder Anlage ab. Denn wirtschaftlich automatisieren heißt auch effiziente Eingabe und Überwachung. Direkt vor Ort oder zentral in der Leitstelle, besonders leistungsfähig oder multifunktional – die Eigenschaften der HMI-Geräte von Phoenix Contact bestimmen Sie.

Ihre Vorteile

  • Bedarfsgerechte Nutzung der Software durch erweiterbaren Funktionsumfang
  • Einfach skalierbar durch identische Software-Version für alle Varianten und Leistungsklassen
  • Bedienerfreundlich dank vorkonfigurierter Hardware und vorinstallierter Software
  • Flexible Anbindung von Steuerungen dank vorinstallierter Treiber
  • Effiziente Mehrplatzbedienung durch Server-Client-Architektur und Webanbindung
  • Robust und langlebig dank Aluminiumfront
  • Breites Dienstleistungsportfolio für maßgeschneiderte Lösungen

In drei Schritten zur optimalen HMI-Lösung

Ob in der zentralen Leitwarte, im Produktionsbereich oder direkt an der Maschine: effiziente Automatisierung braucht die passende Visualisierung. Dabei bestimmen die Anforderungen an die Visualisierung die Wahl des passenden HMI-Geräts. Die optimale Lösung finden Sie, wenn sie den folgenden drei Schritten folgen:

Auswahlprozess HMI  

Finden Sie das passende HMI in drei Schritten

Schritt 1: Die Visualisierung als Basis für die HMI-Auswahl

Zusammenspiel von Bedienoberfläche, Funktionalität und Systemkopplung  

Die Ausprägung der drei Aspekte bestimmt die Visualisierung und somit das passende HMI-Gerät

Je nachdem, welche Bedeutung die verschiedenen Aspekte Bedienoberfläche, Funktionalität und Systemkopplung haben, ergibt sich daraus das passende Visualisierungssystem und die Wahl für einen bestimmten HMI-Typ.

  • Der Aspekt Bedienoberfläche beschreibt die graphischen Möglichkeiten zum Gestalten einer Oberfläche
  • Der Aspekt Funktionalität zeigt die Software-Funktionen zum Bedienen und Beobachten
  • Der Aspekt Systemkopplung beschreibt die Kommunikation und Integration in Steuerungssysteme

 

 

 WebVisitSpiderControl™Visu+Movicon™

Optische Anforderungen

Oberflächen mit alphanumerischer Anzeige, geometrischen Objekten und einfachen AnimationenEinfache Oberflächen mit geometrischen ObjektenGraphikintensive OberflächenGraphikintensive Oberflächen auf Basis einer umfangreichen Symbolbibliothek und komplexen Animationen
Funktionale AnforderungenHMI-BasisfunktionalitätHMI-BasisfunktionalitätSCADA-FunktionalitätSCADA-Funktionalität
Unterstützte SteuerungenPhoenix Contact-SteuerungenFremdsteuerungenPhoenix Contact-Steuerungen und ausgewählte FremdsteuerungenFremdsteuerungen
Kompatible Geräte mit entsprechender RuntimeHMIs für WebVisit-SoftwareHMIs für Microbrowser-AnwendungenHMIs für Visu+-SoftwareHMIs für Movicon™- Software

Schritt 2: Ressourcenbedarf in Abhängigkeit des Applikationsumfangs abschätzen

Die Bedienfreundlichkeit eines Geräts ist abhängig von der Programmierung der Applikation. Im Gegensatz dazu wird die Reaktions- und Bildwechselzeit, also die Bedieneffizienz überwiegend von der Komplexität der Visualisierungsapplikation bestimmt. Dabei wird die Bedieneffizienz durch verschiedene Faktoren beeinflusst: So haben z. B. eine schwache CPU-Leistung oder eine geringe Speicherkapazität negative Auswirkungen auf die Bedieneffizienz. 

Berücksichtigen Sie die folgenden Faktoren bei der Auswahl des Bediengeräts:

  • Auflösung des Displays
  • Speicherbedarf des Visualisierungsprojekts
  • Anzahl parallel genutzter Treiber (Multi Driver)
  • Systemkopplung – Anzahl miteinander kommunizierender HMIs/SPS
  • Anzahl der Variablen (Tags)
  • Aktualisierungsrate der Variablen (Polling Rate)
  • Anzahl lokaler Skripte
  • Anzahl und Häufigkeit von Logs (Data Logging)
BasisanwendungenStandardanwendungenHigh-End-Anwendungen
Empfohlenes Display (Auflösung)bis VGA (640x480)bis SVGA (800x600)bis SXGA (1280x1024)
Seitenanzahl1664256
Objektzahl je Seite32128512
Anzahl animierter Objekte1510
Anzahl der gleichzeitig genutzten Treiber1x Ethernet (OPC oder http)1x Ethernet (OPC oder http)
zzgl. 1 Feldbus-Treiber
1x Ethernet (OPC oder http)
zzgl. 2 Feldbus-Treiber
Anzahl von Steuerungen pro genutzten Treiber1510
Aktualisierungsrate1000 ms500 ms250 ms
Anzahl gleichzeitig ausgeführter Skripte

1

2

4

 

Anzahl Datenlogger pro Projekt11632

Schritt 3: Das passende HMI auswählen

Die einzelnen Gerätefamilien lassen sich auf Basis ihrer Ausstattung (CPU-Leistung, Auflösung des Displays und Speicherkapazität) sowie ihrer Einsetzbarkeit für verschiedene Anwendungsfälle in drei Klassen einteilen: Basis-, Standard- und High-End-Anwendungen. Je nach Anforderung wählen Sie das passende Bediengerät.

Auswahlhilfe HMI  

HMIs für Basis-, Standard- und High-End-Anwendungen

PHOENIX CONTACT
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Flachsmarktstraße 8
D-32825 Blomberg
+49 52 35/3-1 20 00

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