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Netzwerke flexibel segmentieren

04.12.2018

Zwei NAT-Switches der Familie 2000  

Die neuen NAT-Swtiches der Familie 2000 sind besonders individuell konfigurierbar und flexibel einsetzbar

Phoenix Contact erweitert das Portfolio der Produktfamilie Switch 2000 um drei Varianten mit NAT-Funktion.

NAT-Switches vereinen die Funktionen eines Managed Switches und eines NAT-Routers in einem Gerät und eignen sich daher für die einfache Integration von Anlagen mit gleichen IP-Adressbereichen in überlagerte Netzwerke. Für die Übersetzung der IP-Adressen stehen bei der neuen Gerätefamilie verschiedene NAT-Mechanismen zur Verfügung: 1:1 NAT, virtual NAT, IP-Masquerading und Port-Forwarding. Außerdem lassen sich die acht Ports des Switches flexibel aufteilen, zum Beispiel als klassischer NAT Switch mit einem WAN- und sieben LAN-Ports oder mit mehreren WAN-Ports zur Anbindung einer Maschine an mehrere überlagerte Netzwerke, beispielsweise an ein Produktions- und Diagnosenetzwerk. Um eine hohe Zuverlässigkeit sowohl innerhalb der Anlage als auch bei der Anbindung an überlagerte Netzwerke zu erreichen, unterstützen die FL NAT 2000 LAN- und WAN-seitig verschiedene Redundanzmechanismen. Je nach Applikation stehen Varianten mit optimiertem Funktionszuschnitt für den Serienmaschinenbau oder mit erweiterten Switch-Funktionszumfang sowie branchenspezifische Zulassungen und Gigabit-Kommunikation zur Verfügung.

Die neuen NAT-Switches lösen die bisherige Gerätefamilie FL NAT SMN ab.


PHOENIX CONTACT
Deutschland GmbH

Flachsmarktstraße 8
D-32825 Blomberg
+49 52 35/3-1 20 00

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