Vernetzen mit Lichtwellenleiter

Vernetzen mit Lichtwellenleiter

Störsicher und leistungsstark

Datenübertragung über Lichtwellenleiter.

Unsere LWL-­Konverter unterstützen die in der Fernwirktechnik üblichen Kommunikationsprotokolle PROFIBUS, Modbus/RTU, Ethernet sowie die Schnittstellen RS-232 und RS-485. Die elektromagnetische Störfestigkeit, die hochwertige Potenzial­ trennung der optischen Strecke sowie realisierbare Distanzen bis 45 km sind die wesentlichen Vorteile im Vergleich zur konventionellen kupfergebundenen Datenüber­tragung. Sichern Sie sich diese Vorteile für Ihre anspruchsvolle Fernwirkapplikation.

Ihre Vorteile

  • Automatische Überwachung und Anzeige der optischen Signalqualität
  • Warnung vor Ausfall über potenzialfreien Schaltkontakt
  • Anzeige des Betriebszustands über Diagnose-LED
  • Robuste Geräte mit erweitertem Temperaturbereich
  • Gerätespezifische Zulassungen: ATEX, UL HazLoc, Höhenbetrieb bis 5.000 m

Modularer PSI-MOS-Hub

Alle PSI-MOS-Konverter sind modular aufgebaut. Sie können mit einer Systemstromversorgung und weiteren Geräten zu einem modularen Hub kombiniert werden.

Feldbus-Hub  

Kupfer und LWL beliebig kombinieren

Schnelle Diagnose im Störungsfall

LWL-Topologie  

Anlagenteile redundant Vernetzen mit LWL-Medienkonvertern

Neben zahlreichen Diagnose-LEDs verfügt der Medienkonverter über die Link-Manage­ment-Funktion (Link Fault Pass Through). Diese sorgt für eine permanente Über­wachung der Verbindung. Beide Seiten der Netzwerkverbindung können Link-Verluste sofort erkennen. Der gesamte Verbindungs­weg über die optische Strecke verhält sich somit ebenso transparent, wie dies bei einer reinen Kupferkommunikation der Fall ist. Bei Netzwerkunterbrechung wird die Über­tragungsstrecke abgeschaltet. Redundanz­mechanismen können direkt zum Einsatz kommen.

Die Signalisierung der FEF-­Funktion (Far End Fault) an den Medienkonvertern ermöglicht bei einem Link-Verlust darüber hinaus die Lokalisierung des fehlerhaften Segments.

Kommunikation über LWL zu entfernten Anlagen

LWL-Topologie  

Vernetzen entfernter Anlagen mit Lichtwellenleiter

Ein Vorteil der optischen Datenübertragung ist die Steigerung der maximalen Reichweite. Mit einer kupferbasierten Ethernet-Kommunikation lassen sich lediglich Distanzen von 100 Metern zwischen zwei Teilnehmern überbrücken.

Diese Entfernung ist für kleine Anlagen ausreichend, erweist sich aber bei der Kommunikation zu entfernten Anlagen als zu kurz. Nutzen Sie hingegen optische Leitungen sowie industrielle Medienkonverter oder Switches, lassen sich bei einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung problem­los Distanzen von mehreren Kilometern überwinden.

PHOENIX CONTACT AG

Zürcherstrasse 22
CH-8317 Tagelswangen
+41 (0) 52 354 55 55