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CCS-Fahrzeug-Ladedose von Phoenix Contact kommt in italienischen Rennsport-Motorrädern zum Einsatz

05.07.2019

Ladedose  und Ladekabel von Phoenix Contact laden E-Motorrad  

Elektrisches Rennsport-Motorrad lädt mit Ladetechnik von Phoenix Contact

Energica Motor Company S.p.A. ist Italiens erster Hersteller von Elektro-Supersport-Motorrädern. Die Hochleistungs-Motorräder Ego Corsa verfügen fahrzeugseitig über CCS-Inlets von Phoenix Contact E-Mobility.

Zum ersten Einsatz kommen die Elektromotoräder beim Start des FIM Enel MotoE World Cup am Sachsenring am 7. Juli 2019. Energica ist der einzige Hersteller, der beim World Cup vertreten ist.

Im März 2019 wurden bei einem Brand alle Motorräder des Herstellers Energica zerstört, sodass der Beginn der Rennserie MotoE auf Juli verschoben werden musste. Alle Fahrzeug-Inlets, die in diesen neu produzierten Maschinen verbaut sind, wurden von Phoenix Contact E-Mobility gesponsort.

Die CCS-Inlets erlauben das herkömmliche Laden mit Wechselstrom, als auch schnelles Gleichstromladen. Die CCS-Ladeschnittstelle sorgt dabei für eine hohe Sicherheit beim Ladevorgang. Zu einem sicheren Ladevorgang gehört auch die Überwachung der Temperatur an den Leistungskontakten. Erfasst wird eine mögliche Überhitzung bei hohen Außentemperaturen oder Überlastung über PT1000-Widerstandssensoren. Weiteres Sicherheitsmerkmal ist der elektromechanische Verriegelungsbolzen, der den Ladestecker während des Ladevorgangs im Fahrzeug-Inlet verriegelt und so ein Trennen unter Last verhindert.


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