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Höchste Verfügbarkeit durch Netzwerkredundanz

05.05.2014

PRP-Redundanzmodukle mit Kupfer- und LWL-Anschluss  

Die neuen PRP-Redundanzmodukle ermöglichen höchste Netzwerkverfügbarkeit

Die neuen Redundanzmodule PRP ermöglichen eine parallele Netzwerkredundanz ohne Umschaltzeiten und erhöhen damit die Ausfallsicherheit in Energienetzwerken.

Die Module ermöglichen den einfachen Aufbau eines parallelen, hoch verfügbaren Netzwerkes ganz ohne Konfiguration. Bei der Inbetriebnahme müssen die Komponenten gemäß der farbigen Kennzeichnung am Gerät angeschlossen werden. Diagnosefunktionen über LEDs sowie einen potentialfreien Meldekontakt unterstützen zusätzlich den Aufbau und Betrieb des parallelen Netzwerks. Für den Einsatz in Energieanlagen müssen Komponenten extremen elektromagnetischen, elektrostatischen und klimatischen Anforderungen genügen. Diese sind in den Standards IEC 61850-3 und IEEE 1613 beschrieben, die auch von den Redundanzmodulen erfüllt werden.


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