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Firmware für Security-Appliances mit neuen Funktionen

23.01.2017

mGuard-Security-Appliances  

mGuard-Security-Appliances jetzt mit neuer Firmware

Die neue Firmware 8.4 für die mGuard-Security-Appliances von Phoenix Contact erweitert den Funktionsumfang der Geräte unter anderem um den Modbus-TCP-Inspector und DNS-Name-Based-Firewalling.

Mit der Funktion Modbus-TCP-Inspector, einer Deep-Packet-Inspection für Modbus/TCP, lassen sich Verbindungen hochgenau absichern, die dieses weitverbreitete Industrieprotokoll nutzen. Zugriffsrechte können nun nicht nur auf Ebene der IP-Adressen und Ports, sondern auch auf die innerhalb des Modbus-Protokolls genutzten Funktionscodes und Register gesetzt werden. So lässt sich beispielsweise festlegen, welche Modbus-Teilnehmer Werte nur lesen oder auch schreiben dürfen. Darüber hinaus lassen sich registergenaue Zugriffsrechte definieren. Mit DNS-Name-Based-Firewalling lassen sich Firewall-Zugriffsrechte nicht nur bezogen auf IP-Adressen, sondern auch auf DNS-Namen definieren. Für Einsatzszenarien mit häufig wechselnden IP-Adressen erleichtert dies die Konfiguration. Die neue Firmware-Version mGuard 8.4 steht im Download-Bereich der mGuard-Produktseiten zum Herunterladen bereit.


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