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Historie und Entwicklung

Eines der international verbreiteten Feldbussysteme ist INTERBUS. Es übernimmt zwei Aufgaben in der Automatisierungstechnik. Einerseits überträgt INTERBUS Daten zwischen SPS (Speicherprogrammierbare Steuerung), Software- oder zum Beispiel Robotersteuerungen. Andererseits verbindet das System Aktoren, Sensoren, Bediengeräte und Antriebe im Feld.

Anerkannter Standard

INTERBUS-Logo  

Das genormte Feldbussystem INTERBUS

Für eine prozessnahe Automatisierungslösung ist die schnelle zeitliche Datenübertragung (< 5 ms) zwischen den Steuerungen und Feldgeräten immens wichtig. INTERBUS überträgt zeitäquidistante Signale und gewährleistet eine hohe Sicherheit der Datenübertragung.

Das INTERBUS-System ist eine Eigenentwicklung von Phoenix Contact. Seit 1987 ist es in der Automatisierungstechnik verfügbar. Das offene System hat sich seitdem als serielle Übertragung von Daten im Sensor-/Aktor-Bereich etabliert.

INTERBUS ist ein genormtes Feldbussystem: Es ist nach der europäischen EN 50254, internationalen IEC 61158 und nationalen DIN 19258 standardisiert.

INTERBUS-Protokoll-Chips

INTERBUS-Protokoll-Chips  

INTERBUS-Protokoll-Chips

Die INTERBUS-Protokoll-Chips sind die wichtigsten elektronischen Bauelemente innerhalb eines INTERBUS-Systems. In der INTERBUS-Anschaltbaugruppe und in den -Modulen fungieren sie als Ankoppler.

Durch die unterschiedlichen Anforderungen an das INTERBUS-System hat Phoenix Contact eine Reihe eigener Protokoll-Chips entwickelt:

  • Lösungen für die INTERBUS-Anschaltbaugruppe (Master-Protokoll-Chip)
  • Lösungen für INTERBUS-Module (Slave-Protokoll-Chip)

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Weitere Informationen
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PHOENIX CONTACT GmbH

Ada-Christen-Gasse 4
1100 Wien
(+43) 01 / 680 76

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