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LM-S am Wiener Stephansdom

14.08.2014

LM-S

Wiens Wahrzeichen wird Teil eines weltumspannenden Blitzstrom-Messsystems. Phoenix Contact hat auf dem Wiener Stephansdom ein Blitzmess- und Auswertungssystem installiert, welches die Blitzeinschläge in den Turm erfasst. Die darunterliegende Auswerteeinheit analysiert Steilheit, Ladung, Stromstärke sowie die spezifische Energie von Blitzströmen.

Die global tätige Unternehmensgruppe Phoenix Contact hat auf dem Wiener Stephansturm ein Blitzmess- und Auswertungssystem installiert. Weltweit ist bereits eine Reihe bekannter Gebäude mit diesem System ausgestattet, z.B. der Campanile auf dem Markusplatz in Venedig, der Burj Khalifa - das mit 830 m höchste Gebäude der Welt – in den Vereinigten Arabischen Emiraten, die Seilbahn am Tafelberg in Südafrika, das „Mittagstor“ am Haupteingang der verbotenen Stadt in Peking, das Sphinx-Observatorium in der Schweiz, das Hermannsdenkmal in Deutschland, der GMM Tower in Bangkok, die Große Belt Brücke in Dänemark, das astronomische Großteleskop auf La Palma, der Swaminarayan Akshardham Tempel in Indien sowie das Kloster Strahov in Tschechien.

Die nun im Stephansturm – 20 Meter über der 70 Meter hohen Türmerstube – installierten Blitzmess-Sensoren erfassen Blitzeinschläge in den Turm. Die darunterliegende Auswerteeinheit analysiert Steilheit, Ladung, Stromstärke sowie spezifische Energie von Blitzströmen – vier Kenngrößen, die Aufschluss über das Zerstörungspotential eines Blitzes geben. Mittels integriertem Web-Interface lassen sich diese Messdaten jederzeit ortsunabhängig abrufen – nicht nur von Wissenschaftern, sondern von jedermann.


PHOENIX CONTACT GmbH

Ada-Christen-Gasse 4
1100 Wien
(+43) 01 / 680 76

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